Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen bei der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA)

Die in Betrieben und Verwaltungen tätigen sozialdemokratischen Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmer bilden die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD. Vorübergehend

oder endgültig aus dem Arbeitsleben ausgeschiedene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

gehören ebenfalls dieser Arbeitsgemeinschaft an.

 

Aufgaben der AfA sind:

 

• die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Betrieben und Verwaltungen mit der Politik

und den Zielen der Partei vertraut zu machen und die Partei durch die Gewinnung neuer

Mitglieder zu stärken.

 

• die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der politischen Willensbildung

zur Geltung zu bringen und die politische Mitarbeit der Arbeitnehmer zu verstärken.

 

• die aktive Mitarbeit der sozialdemokratischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in

Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräten und Sozialorganisationen zu fördern.

 

• die in Betrieben, Unternehmen und Verwaltungen gewählten Arbeitnehmervertretungen bei

der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

 

• die Partei zu unterstützen, in Betrieben und Verwaltung eine Betriebsorganisation und ein

Betriebsvertrauensleutenetz aufzubauen.

Wir würden uns freuen, Dich in unserem Kreis begrüßen zu dürfen. Jeder kann mitarbeiten!

Herzliche Grüße

Michael Jung

Landesvorsitzender der AfA RLP

 

20.02.2019 in Pressemitteilung

Pressemitteilungen

 

20.02.2019
Pressemitteilung der AFA Rheinland-Pfalz


Klare Kante für soziale Gerechtigkeit:
AfA Rheinland-Pfalz steht hinter den Beschlüssen des Parteivorstandes zu Arbeit und mehr Gerechtigkeit und unterstützt die Rentenpläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zu einer gerechten Grundrente.
Als wesentliche Bausteine zur inhaltlichen Erneuerung der SPD begrüßt der Landesvor-stand der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in Rheinland-Pfalz den Beschluss des SPD-Parteivorstandes zum Thema Arbeit. Er enthält zentrale Elemente, für die die AfA seit Jahren kämpft. „Endlich wird wieder ein klarer Weg der Partei zur sozialen Gerechtigkeit aufgezeigt“ so AfA-Landesvorsitzender Michael Jung.
Dazu zählen insbesondere die Punkte, die auf eine Erhöhung der Arbeitseinkommen abzielen, wie die Erhöhung des Mindestlohns und der Tarifbindung, die Absicherung neuer Erwerbsformen, die Verbesserungen in der Arbeitsversicherung samt Rechtsanspruch auf Qualifizierung und der Abschied von der Hartz-IV-Systematik.
Auch stellt sich die AfA ausdrücklich hinter die Rentenpläne von Bundesarbeitsminister Heil. „Anerkennung für Lebensleistung statt Steuergeschenke für Reiche - mit der Grundrente würde endlich die Lebensleistung jahrzehntelanger Arbeit anerkannt und Altersarmut eingedämmt“, so Michael Jung, damit wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Neuaufbau einer solidarischen Alterssicherung geschafft, was seit langem die SPD-Arbeitsgemeinschaften fordern“.
Die geradezu hysterischen Reaktionen von Seiten der Unionsparteien und Arbeitgeberverbände zeigen, dass die SPD damit genau den Gerechtigkeitsnagel auf den Kopf getroffen hat. Bei der Bevölkerung trifft die Respekt-Rente jedenfalls auf ein positives Echo. Jetzt darf die SPD nicht klein beigeben oder sich diese Vorschläge zerreden lassen!
Die AfA sieht vielfältige Möglichkeiten für Initiativen im Sinne der SPD im Rahmen der bestehenden Koalition. Hier stehen beispielsweise die Überprüfung des Mindestlohns im kommenden Jahr und die Bekämpfung des Fachkräftemangels an. Wer letzteren nicht nur beklagen und mit Zuwanderung aus Drittstaaten angehen will, wird an den jetzt von uns vorgeschlagenen Verbesserungen beim Arbeitslosengeld Q und geregelten Ansprüchen auf Umschulung und Weiterbildung überhaupt nicht vorbeikommen. 
„Wir, die Mitglieder des Landesvorstands der AfA Rheinland-Pfalz, freuen uns besonders darüber, dass sich die öffentliche Debatte endlich zu den Themen hin verschiebt, die die Menschen in ihrem Alltag bewegen und wo es echten Handlungsbedarf gibt. Ein längst fälliger Anfang ist jetzt gemacht. Unsere Anträge zu diesen Themen wurden im November auf dem Landesparteitag und Mitte Februar beim Landesparteirat beschlossen. Wir werden sie weiter vorantreiben, beispielsweise für die Ausweitung der Mitbestimmung, eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt gegen prekäre Beschäftigung und ein den Lebensstandard sicherndes Rentensystem der Zukunft,“ so der AfA-Landesvorsitzende Michael Jung